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<pre>Oder anders ausgedrückt: Hauptsache nicht verloren! Zumal der VfL derzeit ohnehin jeden Zähler bitter nötig hat und die Aussichten auf weitere Punkte am Wochenende nicht gerade rosig anmuten.  <p> für das Sahnehäubchen sorgte Julian Baumgartlinger, der sein erstes Bundesliga-Tor im Dress der Leverkusener erzielen konnte. Der Ã–sterreicher traf zur 2:0-Führung. Doch anstatt nach diesem wichtigen Erfolg in Euphorie zu verfallen, versuchte Trainer Heiko Herrlich diese einzudämmen.  <p>  Im Hessen-Derby finden sich die Kontrahenten aus Darmstadt und Frankfurt am Samstagnachmittag in vertauschten Rollen wieder: Drei Spieltage vor dem Saisonende muss schließlich vor allem die traditionsreiche Eintracht um den Verbleib in der Bundesliga bangen. <p> Umso mehr gilt dies, nachdem der jüngste Bremer Höhenflug, mit Siegen über Leverkusen und Hannover, inzwischen wieder verflogen ist. Setzte es zunächst gegen Tabellenführer Bayern München eine herbe 0:5-Abreibung, kamen die Bremer auch im anschließenden Heimspiel gegen Mainz 05 nicht über ein 1:1 hinaus. <p>  Weiteren Treffern scheint auch am Samstag nichts im Wege zu stehen; an den ersten fünf Spieltagen hat der Club die meister Gegentreffer aller Bundesligisten geschluckt.  </pre>


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<pre>Kein Wunder also, dass Max Eberl nach dem Schlusspfiff sichtlich bedient war. Zu allem Überfluss hatte seine Mannschaft schließlich auch noch eine 1:0-Führung aus der Hand gegeben. „Wir haben das eigene Spiel hergegeben nach dem Motto: Wir werden eh gewinnen. Aber man gewinnt eben nicht irgendwie“, polterte der Manager noch in den Katakomben des Volksparkstadions.  <p> Noch schmerzlicher dürfte es für den Tabellenführer allerdings sein, dass mit der ersten Niederlage des Bundesligajahres nunmehr zugleich der Traum von einer perfekten Spielzeit Geschichte ist: Auch in diesem Jahr kommt das Team von der Isar nicht gänzlich unangefochten durch.  <p>  Die Bayern schweben auf Wolke Heynckes und wollen nach der Länderspielpause den Erfolgslauf in der Bundesliga fortsetzen. Das sollte gegen den FC Augsburg auch gelingen. <p> Schien der Trainerwechsel dank der fünf Auftaktsiege zunächst reibungslos zu verlaufen, ist seit dem 1:1 gegen die Kölner Geißböcke ein deutlicher Bruch zu konstatieren: Die letzten sechs Liga-Auftritte brachten dem amtierenden Double-Champion gerade einmal noch zwei Dreier ein. <p>  Genauso furios war der in Sinsheim beheimatete Klub schließlich nur in seiner Premieren-Saison durch die Liga gepflügt, als sich der damalige Neuling unter anderem dank des angesprochenen 15-Punkte-Laufs auf Anhieb die Herbstmeisterschaft unter den Nagel riss.  </pre> 


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<pre> Da kommt den Gladbachern womöglich entgegen, dass sie sich mittlerweile auswärts etwas wohler fühlen als vor heimischen Publikum. Von den neun Auswärtsspielen in der Rückrunde der vergangenen Saison gingen nur zwei verloren — und fünf wurden gewonnen.  <p> In der Bundesliga gab es das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart bereits 102 Mal. Dabei könnte die Bilanz kaum ausgeglichener sein.  <p>  Nach dem Pokal-Aus legt Käpt’n Capponi aber nicht seine Hand dafür ins Feuer, dass Hoffenheim in der Red-Bull-Arena auch weiterhin ohne jeden Auftrag bleibt. Mit der bei Interwetten eingereichten Kombi aus „BTS“ und „Über 2.5 Toren“ gesteht unser Experte beiden Mannschaften prinzipiellen Aussichten auf ein Erfolgserlebnis zu. <p>  Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hat Arjen Robben. Seit der verletzungsanfällige, aber nach wie vor unersetzliche Holländer zurück auf dem Rasen ist, blühen auch die Kollegen um ihn herum regelrecht auf. <p>  Etwas zusätzliche Spannung lässt sich diesbezüglich noch mit dem Hinweis darauf schüren, dass der FC Köln bis vor kurzem als großer Münchner Angstgegner in Erscheinung trat: Zwischen 1998 und 2010 hat das Team in acht Gastspielen an der Isar lediglich eine Niederlage kassiert.  </pre>


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<pre> Am Samstag wollen die Darmstädter dem SC Freiburg das Leben so schwer wie möglich machen. Die Bilanz gegen die Breisgauer ist negativ. Von insgesamt 29 Pflichtspielduellen konnten die Lilien neun gewinnen, elf gingen verloren. Im bisher einzigen Aufeinandertreffen in der Bundesliga verlor SV 98 mit 0:1.  <p> Nach dieser Erfahrung ist es Ralph Hasenhüttl sicherlich auch dieses Mal zuzutrauen, sein Team in der spielfreien Woche auf ein extrem hohes Level zu bringen; zumal die zuletzt nur als Joker tätigen Keita und Forsberg in Leverkusen wieder in der Startelf zu erwarten sind.   <p> Wettprofi Christian ist skeptisch, dass der Sieg über die Nullfünfer zum kompletten Turnaround beim BVB führt. Ohne Schlotterbeck, der gegen den FSV zwei Treffer vorbereitete, dürfte es für die Gäste schwer werden. So spricht sich unser Käpt’n letztlich für den Freiburg Dortmund Tipp „Freiburg gewinnt mindestens eine Halbzeit“ zu einer Quote von 2,00 bei Winamax aus. Mit dem aktuellen Winamax Einzahlungsbonus erhaltet ihr einen 100 % Bonus bis zu 100  Euro  als Freebets. <p>  Angesichts des an der Spree geretteten einfachen Zählers erübrigt es sich aber zumindest, in Sachen Meisterschaft von einer Wettbewerbsverzerrung zu sprechen — zuvor hatten die Bayern ihre späten Treffer schließlich stets im Rahmen des üblichen Zeitfensters erzielt.  <p> Dass es dieses Mal nun möglicherweise ein bisschen anders kommt, ist auf den ziemlich ambitionierten Auftakt in die neue Saison zurückzuführen: Räumten dem Team zunächst die Lieblingsgegner aus Hamburg und Hoffenheim noch eine kleine Schonfrist ein, kündigen sich nun in den kommenden sechs Wochen mit Leverkusen, dem frischgebackenen „Angstgegner“ Augsburg, Wolfsburg und Dortmund gleich vier potentielle Störenfriede an.  </pre>


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<pre> Stattdessen stehen nun nach neun absolvierten Heimspielen sage und schreibe sieben Schlappen zu Buche. Eine verheerende Bilanz, die zudem auch noch Böses erahnen lässt. Was genau, verrät ein Blick in die Geschichtsbücher:  <p> Trotz dieser vergebenen „Hundertprozentigen“ war der Punktgewinn auf Schalke aber letztlich schmeichelhaft — immerhin boten sich den Hausherren insbesondere in der Schlussphase Möglichkeiten im Übermaß, um das Resultat doch noch entscheidend in die Höhe zu schrauben.  <p>  Da Bayern seinen Erfolgslauf jedoch gleichzeitig prolongierte, geht die Tuchel-Elf am Sonntagabend nun als Tabellenzweiter in die Partie gegen Überraschungsaufsteiger Darmstadt. <p>  Ein „Dreier“ der rechtzeitig für Erlösung gesorgt hat, denn am Samstag wartet eine ganz schwere Hürde auf die „Fohlen“ — es steht das Borussia-Duell in Dortmund auf dem Spielplan.  <p> Leipzig droht nach dem torlosen Remis in Bremen eine kommende Saison ohne internationales Geschäft. Selbst ein Sieg hilft den Bullen nicht, wenn Mainz parallel ebenfalls gewinnt – außer RB schießt sechs Tore mehr als der FSV. Seit vier Partien sind die Sachsen sieglos (3U, 1N). Gegen den kommenden Gegner haben die Leipziger die letzten drei Pflichtspielduelle obendrein allesamt verloren.  </pre>


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